Pfarrer, Kinder und liebe Deinen nÀchsten..
“Liebe deinen NĂ€chsten wie dich Selbst!” Diesen Satz lernt jeder Pfaffe und jede Nonne als erstes. Der Schutz der Menschen, die ihnen anvertraut werden steht ĂŒber alles. Und noch einen lernen sie. ”Nur das kannst du im Himmel erwarten, was Du hier vollbringst.”  Aber was tun die Pfaffen und Nonnen seit Jahrhunderten? Was tun die angeblichen MĂ€nner und Frauen Gottes? Sie quĂ€len, vergwaltigen, nötigen, miĂbrauchen kleine Kinderseelen. Sie schlagen Kinder und Judendliche. Sie foltern Kinder und Jugendliche. Sie leben ihre PĂ€dophilen Neigungen aus und Pfarrer stecken Ihre SchwĂ€nze in kleine KinderĂ€rsche. Es sind die Dreckspfaffen und Hurennonnen, die Verbrecher der Kirche, die seit Jahrhunderten Schutzbefohlene miĂbrauchen. Und was noch schlimmer ist….alle Vorgesetzten bis zum Bischoff wissen es und niemand hilft den kleinen Kindern, wo doch dies im Vordergrund steht. Warum duldet zumindest ein Mann Gottes wie ein Bischoff, das kleine Kinder geschlagen und sexuell miĂbraucht werden? Wo er doch ein Mann Gottes ist? Wo doch Jesus davor gewarnt hat? So sind sie Mitwisser und MittĂ€ter. Sie sind die selbsternannten Stellvertreter von Jesus.. Und genau diese Leute Pfarrer, wie Nonnen lĂ€stern Jesus auf das ĂŒbelste als Stellvertreter. Sie beschmutzen seinen Namen und den seines Vaters. Sie glauben Ihnen wird verziehen. Das denken sie. Doch weit gefehlt. Denn da sie sich anmaĂen Stellvertreter Jesus zu sein und im Namen Gottes zu sprechen, fĂ€llt die Strafe schlimmer aus als sie sich vorstellen vermögen. In tiefer Meditation habe ich den Ort gesehen wo sie hinkommen, diese Verbrecher. Es ist nicht der Himmel. Es ist ein Raum ohne TĂŒren im finstersten Teil des Universums und ihre Seelen leiden dort auf lange Zeiten die Schmerzen ihrer Opfer. Sie kommen nicht zu Gott, das ist ein irdischer Glaube, denn der kann mit Ihnen nichts anfangen.
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